Zornige Götter – Einige sarkastische Worte
Wenn die Götter zornig sind, dann werfen sie mit Blitz und Donner um sich. Die Blitze schlagen ein und entfachen Feuer, die Menschen, Vieh und Felder vernichten.
Nichts fürchteten die Menschen in alte Zeiten mehr als der Zorn der Götter. Die gottlose, neue Zeit, fürchtet nichts mehr ausser als einen negativen Verlauf der Börsenkurse. Ohne Gott, leben die modernen Menschen, ihr nichtiges bisschen Leben. In ihrer Vermessenheit, wähnen sich die heutigen Menschen, selber als Gott. Der genetische Defekt des Zeitgeistes ist, die Unfähigkeit zu erkennen, dass nicht Egoismus und Hedonismus den Menschen gottgleich macht.
In frevelhafter Vermessenheit, schänden die Menschen das Antlitz, von Gaia, der Urmutter, der Erde. Ohne Ziel und Mass, bedeutet der Mensch die Natur aus. Bevor er das Wesen, der Natur, der Erdenmutter verstanden hat, zerstört er sie und bringt die Früchte der Zerstörung, seinen neuen Götzen dar, dem Gott des Börsenkurses, dem allmächtigen Zerstörer des lichten Zeitalters.
Die alten Götter, sind aber noch nicht Tod, sie wurden nur müde, von der Dummheit der Menschen und haben sich von ihnen, abgewandt und sich schlafen gelegt.
Wenn genug des Frevels ist, stehen sie wieder von Zeit zu Zeit auf, schleudern Blitze, die Tod und Verheerung mit sich bringen.
Der sich gottgleich wähnende Mensch, ist nicht fähig sich einzugestehen, dass er kein Gott ist, sondern ein Nichts ist, der besser nach den Gesetzen der Gaia leben würde, den Er ist nicht fähig irgendetwas zu erkennen noch etwas von Dauer zustande zu bringen.
Zeus hat Feuer und Wasser geschickt! Was muss noch kommen, damit der Mensch sich wieder ein gottgefälliges Leben führt?
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Gaia »
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Autor: gedankenblitze • 30. August 2007 • Rubrik: Realsatire • Comments (0) •