Der Nationalstaat

Der Nationalstaat, ist eine der fragwürdigsten Erfindung, der neueren Menschheitsgeschichte. Das Konzept des Nationalstaats, sieht vor, überall da wo ein Volk siedelt, einen exklusive, nur für dieses Volk gültigen Staat entstehen zu lassen. Alle die nicht zum jeweilig herrschenden Volk gehören, sind entweder Ausländer oder eine Minderheit, mit weniger Rechten. Der Zweite Weltkrieg, ist zum grossen Teil, ein Produkt dessen, überall wo Deutsche (Volksdeutsche) siedeln, Deutschland entstehen zu lassen.
Zu einer Nation gehört eine Nationalsprache. Wer in den Grenzen des physischen Nationalstaates lebt, der muss die Sprache des Mehrheitsvolkes annehmen und sich dessen Sitten und Gebräuche, unterwerfen. Die Resultate die die Nationalstaaten hervorbringen, sind täglich in den Nachrichtensendungen, zu sehen. Bürgerkrieg, Minderheitenprobleme, Rassismus, Xenophobie und Chauvinismus, prägen über weite Strecken die Nachrichtensendungen.
Das Problem, der modernen Nationalstaaten ist, deren Exklusivitätsansprüche, denen sich alle unterordnen müssen.
Die Erschaffung und der Unterhalt von Grenzen, ist eine Barriere, die den Handel und die Verständigung zwischen den Völkern, erschwert. Die Erhebung von Schutzzöllen, ist der Motor, der globalen Ungerechtigkeit, die in einem blutigen Neokolonialismus mündet.
Der Staat, hat nur als eine Institution, die die Erweiterung und den Erhalt, der öffentlichen Infrastruktur und die Sicherheit im weitesten Sinne, organisiert eine Berechtigung. In der Wirtschaft und im Bildungswesen hat der Staat, nichts zu suchen. Staatsschulen, an denen unter der Kontrolle der staatlichen Autorität, die Ideologie des Staates unterrichtet wird, tragen nichts zum Fortschritt und Wohlstand bei.
An Stelle von Nationalstaaten, verheisst eine freie Föderation, von staatlichen Gebilden, die sich nicht an der Volkszugehörigkeit orientieren, eine friedlichere und prosperierende Zukunft, als sie die Nationalstaaten, bieten kann.

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Autor: gedankenblitze  •  8. Oktober 2007  • Rubrik: Soziale Frage •  Kommentare (2) • 
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2 Kommentare zu “Der Nationalstaat”

  1. Fred

    ->so ein quatsch:D.
    nationalstaaten können auch minderheiten integrieren (in Dtl.:Frankfurter Nationalversammlung 48 verfasste Verfassung in der die Judenintegration wichtiger Bestandteil war).

    ,,Der Zweite Weltkrieg, ist zum grossen Teil, ein Produkt dessen, überall wo Deutsche (Volksdeutsche) siedeln, Deutschland entstehen zu lassen.”
    ->so ein quatsch :D .
    der Nationengedanke hat sicherlich dazu beigetragen die Kriegsanstrengungen zu gewährleisten.Der Zweite Weltkrieg ist aber vielmehr Produkt der wirtschaftlichen Zerrüttung Europas.Gib doch dem praktizierten Reinkapitalismus die Schuld oder von mir aus auch den Göttern aber doch nicht ,,zum großen Teil” dem Nationalstaat.

    ,,An Stelle von Nationalstaaten, verheisst eine freie Föderation, von staatlichen Gebilden…”
    -> so ein quatsch:D
    was du dort ansprichst hat den Charakter der ehemaligen, alles andere als glanzvoll untergegangenen, Donaumonarchie oder ähnlichen Föderationen.wo bitte hat sich das denn in der Geschichte durchgesetzt??
    die Antwort ist einfach: NIE!

    Also: Natürlich kann man die positiven und negativen Seiten einer Nation nicht fein säuberlich trennen.Beide Seiten werden immer vorhanden sein aber die Nation, die ja die treibende Kraft hinter den (auch immer noch bestehenden und keine genozoiden Züge tragenden) europäischen Staaten war als ,,eine der fragwürdigsten Erfindung, der neueren Menschheitsgeschichte” darzustellen ist schlicht und ergreifend barer Unsinn

  2. Israel und der historische Anachronismus von Nationalstaaten » Gedankenblitze

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