Jesus von Nazareth der Sohn Gottes
Weihnachten ist der Geburtstag von Jesus Christus, dem menschgewordenen Gott. Gott ist in der Gestalt von Jesus von Nazareth, aus der geistigen in die physische Welt, herabgestiegen und zum Menschen geworden.
Durch seine Menschwerdung, hat Gott die Sünde von Menschen genommen und ihm erlöst.
Die Erlösung von den Sünden ist ein Ereignis, dessen sich die Menschen, im Alltag zu wenig bewusst sind.
So oft man ihm Leben fehlt, so oft wird einem Vergeben. Die Vergebung der Sünde, ist eine Erklärung dafür, warum die Welt noch besteht. Vieles läuft in der Welt schief. Obwohl die Natur, die menschliche Mitwelt fortwährend misshandelt wird, bleibt Sie bestehen. Nach logischem Ermessen, wäre die Welt schon mehrfach untergegangen. aber durch die göttliche Gnade, bleibt sie bestehen.
Das Christentum als religiöse Ideologie deckt sich nicht mit dem christlichen Geist. Paradoxerweise sind die ‘offiziellen’ Religionen diejenigen, die am meisten ihrem ursprünglichen Geist zu wieder laufen.
Ihre eigentliche Bedeutung gewinnt die Bibel, wenn man sie als Lebensberater und nicht als totalitäre Glaubensvorschrift betrachtet. Die Übel dieser Welt entstehen dadurch, dass die 10 Gebote missachtet werden und sich die Menschen durch die Todsünden korrumpieren lassen. Würde der Mensch nach den 10 Geboten leben und der Versuchung durch die 7 Todsünden widerstehen können, bräuchte es keine anderen Gesetze mehr.
Der Mensch ist ein duales Wesen, er ist menschlich und göttlich zugleich. Gott ehren und fürchten, heisst den Mitmenschen ehren und fürchten.
Alle historischen und aktuellen (politischen, sozialen) Verwerfungen entstehen durch einen Mangel an Achtung und Ehrfurcht, gegenüber der Umwelt und der Mitmenschen.
7 Todsüden
- Hochmut (Übermut, Eitelkeit, Stolz, Ruhmsucht)
- Geiz (Habgier, Habsucht)
- Neid (Missgunst, Eifersucht)
- Zorn (Wut, Vergeltung, Rachsucht)
- Wollust (Unkeuschheit)
- Völlerei (Gefrässigkeit, Unmässigkeit, Masslosigkeit, Selbstsucht)
- Trägheit des Herzens / des Geistes (Faulheit, Überdruss)
10 Gebote
- Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
- Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.
- Du sollst den Feiertag (Sonntag) heiligen.
- Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
- Du sollst nicht töten.
- Du sollst nicht ehebrechen.
- Du sollst nicht stehlen.
- Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
- Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
- Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.
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Autor: gedankenblitze • 24. Dezember 2007 • Rubrik: Philosophie • Comments (0) •
Tags: Christus