2007 – das Jahr der Frauen
Nach vielen Jahren, sind 2007 die Frauen endgültig an der Spitze der Schweizer Politik angekommen. Mehr als 20 Jahren, nachdem Lilian Uchtenhagen den Einzug in den Bundesrat verwehrt wurde, sitzen in dieser Behörde, Frauen und Männer zu gleichen Teilen.
Die Idee, das Frauen aufgrund ihres Geschlechtes nicht fähig sind Politik zu betreiben, ist endgültige in die Grümmpelkammer der Geschichte eingezogen. Dank fremder Hilfe, ist sogar die SVP zu einer Bundesrätin gekommen. Bei den nächsten Wahlen, darf sich die SVP bei der Konkurrenz, artig für diesen Vorteil bedanken.
Ob Männer oder Frauen Politik machten, lässt sich zum Glück nicht feststellen. Fehler und Missverständnisse kommen bei beiden Geschlechter vor. Selbst für die SVP und CVP, die sich Jahrzehnte lang gegen die Mitbeteiligung der Frauen am politischen Leben gestemmt haben, ist es heute selbstverständlich, dass Frauen zu Oberst, Macht ausüben. Es bleibt die Frage, ob sich die bürgerlichen Frauen dessen bewusst sind, dass Sie ohne ihrer Feinde von Links, nie bei den Wahlen teilnehmen könnten. Frauenstimmrecht und die Sozialwerke, wurden von der Linken im letzten Jahrhundert erkämpft.
Die Bunderätinnen unterscheiden sich von ihren männlichen Kollegen, durch ihre künstlich gefärbten Haare. Leuenberger, Schimd und Merz zeigen ohne Scham ihre grauen Häupter. Die Bundesrätinnen hingegen, verbergen ihre grauen Haare unter künstlicher Farbe. Graue Haare zeugen von Erfahrung und Weisheit, warum sollten die Frauen, diese nicht zeigen können?
Der Jungendwahn, ist die letzte Bastion, die die Frauen noch schleifen müssen. In der Politik aber, sind sie am Ziel angekommen.
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Autor: gedankenblitze • 27. Dezember 2007 • Rubrik: Soziale Frage • Comments (0) •
Tags: Politik