Barack Obama – Mister Nice Guy

Barack ObamaMit Barack Obama positionieren die geheimen Stripenzieher in den USA, einen Verteter eines neuen Menschenschlages, an die Spitze der Macht.
Im ersten Augenblick reibt sich der arglose Newskonsument, verwundert die Augen. Barack Obama ist Schwarz, Jung und voller neuer Ideen. Die Frage ist, warum bekommt auf einmal ein Mann, der weder Weiss noch zum Etablissement gehört eine Chance und wurde bis heute noch nicht liquidiert, wie einst Bob Kennedy.

Die Antwort ist einfach, Barack Obama ist nicht das was er scheint. Er ist ein Vertreter des klassischen Amerikanismus. Als solcher will er die Fackel des Amerikanismus in die Welt tragen und die USA erneut als moralisches Vorbild, etablieren. Freiheit, Demokratie und Selbstverantwortung sind die positiven Seiten des Amerikanismus. Die Leugnung der Präexistenz des Geistes über der Materie und eine antisoziale – unsolidarische Haltung gegenüber den Sozialschwachen sind die negativen Seiten des Amerikanismus.
Um die militärische Kontrolle über die globalen Rohstoffe und Energieressourcen zu erlangen, brauchte es einen Idioten wie George Bush. Die Implementierung des bushischen Neukolonialismus, ging nicht ohne Schaden am Ansehen der USA über die Weltbühne. Die USA hat viel an Ansehen und Wohlwollen eingebüsst. Um den Schaden wieder zu beheben, braucht es einen Nice Guy, der überall auf Wohlwollen stösst.
Barack Obama hat Moslems in der Familie und ist Schwarz. Beides sind Faktoren die in Afrika und im Nahen Osten auf Wohlwollen stossen. Im Nahen Osten schwimmen den USA die Felle davon und Afrika ist wegen der Rohstoffe und des Marktes für die USA wichtig. Aus diesem Grund wird Barack Obama gepusht und Hillary Clinton gezielt benachteiligt.
Barack Obama bindet die Minoritäten wieder in den Amerikanischen Traum ein und stärkt so die USA auch im Innern.
Es gibt Kräfte die den Amerikanismus als positive Kraft sehen und ihn weltweit fördern. Für jede Situation, finden sich den passenden Kandidaten und pushen ihn.
Es ist ein Irrtum zu glauben, das Barack Obama die Kreuzung zwischen Che Gevuera und Martin Luther King ist. Wie in jedem billigen Krimi geht es bei Barack Obama und George Bush um das klassische Böser Bulle – Guter Bulle Spiel. Nach dem George Bush alle gegen die USA aufgebracht hat, wird man Barack Obama nichts mehr abschlagen können.
Ob Böse oder Gut, Bulle bleibt Bulle!

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Autor: gedankenblitze  •  4. März 2008  • Rubrik: Soziale Frage •  Comments (0) • 
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