Heirat nur noch mich Hindernissen
Eine Heirat ist eine religiöse Angelegenheit. Zwei Menschen entschliessen sich fortan gemeinsam durch das Leben zu gehen, bezeugen dies vor Gott und erflehen seinen Segen.
Der religiöse Charakter einer Heirat ist daran zu erkennen, das in jede Religion ihre speziellen Vermählungsriten hat.
So wie es in der Liebe keine Verbote gibt, so sollte eine Heirat nicht durch staatliche Organe und Gesetze tangiert werden. Der Staat hat im religiösen Leben nichts zu suchen. Der Glaube und das Verhältnis oder Missverhältnis zu Gott oder den Göttern ist eine private Angelegenheit. Der Staat hat sich nicht in die persönliche Belange seiner BürgerInnen einzumischen.
Anstatt überkommene Einrichtungen wie die Staatskirche & Co. abzuschaffen, werden sie künstlich am Leben erhalten und mit neuen Aufgaben bedacht.
Zu Zeiten des Nationalsozialismus musste in Deutschland vor der Heirat, die Abstammungspapiere, der Arierpass beigebracht werden. Die Standesbeamten hatten dafür Sorge zu tragen, dass es nur reinrassig zu und her ging.
Neuerdings müssen die StandesbeamtenInnen ihre KundInnen genauer unter die Lupe nehmen. Erst wer die Bedingungen des Staates erfüllt, der darf heiraten. Zwar wird kein Ariernachweis verlangt, aber die KandidatInnen werden ausgehorcht und müssen einen guten Eindruck hinterlassen.
Kein Wunder das die SVP» hinter der Aufwertung der Standesämter zu Filialen der Stasi-Suisse steckt. Geht es um faschistoide Bestrebungen, dann steckt in aller Regel die SVP dahinter.
Unter dem Einfluss der SVP, wird die Schweiz immer brauner. Zuerst leicht beige und dann dunkelbraun.
Trauriger Weise bleibt nur noch zu sagen: Wehret den Anfängen!
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Autor: gedankenblitze • 13. März 2008 • Rubrik: Soziale Frage • Kommentare (0) •
Tags: SVP