Adultcash
Das Internet ist ein Abbild des realen Lebens. Je näher ein Webprojekt bei den menschlichen Bedürfnissen ist, umso erfolgreicher ist es.
Kochrezepte oder Urlaubsinformationen sind erfolgreicher als Avantgarde Projekte. Jedes Webprojekt dass ein leiblichen Bedürfnissen im Fokus hat, wird sofern es seriös (Realisation, Promotion, etc..) gemacht wurde, zu einem Erfolg.
Neben dem Essen, dem Reisen und der Freizeit hat der Mensch sexuelle Bedürfnisse.
Im Gegensatz zu Kochrezepten oder einem Reiseplaner, sind die UserInnen gewillt, für ein erotisches Angebot Geld zu bezahlen. Der Adultbereich ist nahezu zu 100% kommerzialisiert. Wer als Selbständiger sein Geld auf dem Internet verdient, ist auf die eine oder andere Weise gezwungen, einen Teil seines Umsatzes im Adultbereich zu generieren. Nur dort wo es flüssig ist, lässt sich Geld verdienen.
Obwohl ein ausgewiesenen Bedürfnis nach Online-Erotik besteht, outet sich niemand als Adultwebmaster. Durch eine jahrelange Gehirnwäsche haben es Kirche und FeministInnen erreicht, das Pornografie als schmutzig gilt. Gegen den Tausch von Geld und Nahrungsmittel hat niemand etwas einzuwenden. Aber gegen den Tausch von Geld und Sex werden moralischen Einwände erhoben. Nahrung wie Sex, sind beides menschliche Bedürfnisse.
Die Unterdrückung der Sexualität, führt zu unbefriedigten Menschen, die sich leichter in ein autoritäres System einspannen lassen, als freie und glückliche Menschen. Mit Perversionen wird ein nekrophiles» Verhalten kompensiert.
Dies erklärt auch, warum autoritäre Staaten und Ideologien die Pornografie und die sexuelle Selbstbestimmung bekämpfen.
Online Erotik ist nicht gleich Online Erotik. Dem Adultwebmaster bieten sich seriöse Anbieter, selbständige Modelle und schmuddelige Partner an.
Die Wahl des Partner entscheidet über die Qualität des Adultcontent. Ob die Akteure anständig behandelt oder ausgebeutet hängt von ihrem Auftraggeber an.
Sicher ist, dass ein selbständiges Modell, dass sich selber vermarktet gutes Geld verdient ohne einen Schaden davon zu tragen.
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Autor: gedankenblitze • 31. März 2008 • Rubrik: Lifestyle • Comments (0) •
Tags: Sex