Unbelehrbare Getreidebauern
Die Unbelehrbaren
Die konventionellen schweizerischen Getreidebauern sind lernunfähig. Anstatt auf die hochwertige Bioproduktion um zusteigen, behaaren sie auf der chemischen Getreideproduktion.
Aufgrund der mangelhaften Eiweissqualität ist das Schweizer Getreide ohne die Beimischung von importiertem Qualitätsweizen nicht backfähig.
Überkapazitäten und die schlechte Qualität bedroht die Existenz der Getreideproduzenten.
Um das Unheil abzuwenden, rufen die Getreideproduzenten nach dem Staat. Die schlechte Qualität hält sie nicht davon ab, beim Staat um Hilfe zu beten.
Hochwertige Bioqualität
Die Probleme der Getreidebauern lösen sich sobald sie auf die Bioproduktion umsteigen von selber.
Die Subventionierung des konventionellen Getreides behindert den Strukturwandel. Der Markt verlangt nach Weniger und hochwertigerem Getreide.
Hochwertiges Getreide ist ein unverzichtbares Grundnahrungsmittel. Minderwertiges Getreide leistet keinen nachhaltigen Beitrag zur Nahrungssicherheit.
Die Lösung des Problems ist einfach: Anstatt die Menge und die Fläche sollte nur die Qualität subventioniert werden.
Quellen
LID: Getreideproduzenten stellen Forderungen
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Autor: gedankenblitze • 17. Juni 2009 • Rubrik: Landwirtschaft • Kommentare (0) •
Tags: Agrarsozialisten, Getreide, Landwirschaft