Christoph Blocher oder das Ende eines Lügners

Ade BlocherArglist, Lüge, Täuschung, Niedertracht und Egoismus, dass ist der Stil von Christoph Blocher. Nach dem er jahrelang um kleiner Vorteile willen auf jeden Menschen herum getrampelt ist, haben nun auch seine Getreuen erkennen müssen, dass ER sie angelogen hat.
Jahr für Jahr ist Christoph Blocher durch die Mehrzweckhallen der Schweiz getingelt und sich wie Gott aufgeführt. Allwissend hat ER seinen ZuhörerInnen erklärt wie die Welt funktioniert und nur ER sie beherrschen kann. Er hat seinen AnhängerInnen ein X für ein U vorgemacht.
Noch vor wenigen Wochen hat ER vollmundig angekündigt das Referendum gegen die erweiterte Personenfreizügigkeit zu ergreifen. Wohlwissend das die Zurückweisung der erweiterten Verträge der Wirtschaft das Rückgrat bricht, ist er gegen die erweiterte Freizügigkeit Sturm gelaufen. Seine Getreuen hat er erklärt dass diese für die Schweiz unnötig sind. Entweder hat Christoph Blocher wirklich geglaubt er könne Schalten und Walten wie er will, oder er hat wie üblich gelogen.
Das Christoph Blocher ein mieser Charakter ist, ist hinlänglich bekannt. Zuerst haben diese seine Feinde spüren müssen und nun auch seine Freunde.
Ein X ist nun mal kein U ist, dass hat Christoph Blocher nun Kleinlaut bekennen müssen. Nur ist seine Anhängerschaft derart geistig unterbelichtet, dass sie die Worte ihres Messias für bare Münze genommen haben, wo sie doch nur als übliche Wahlkampflüge gedacht waren.
Mit der äussersten Rechten, mit dem braunen Abschaum ist Blocher ins selbe Boot gestiegen. Die Brücke zum konservativen Bürgertum hat er mit der Liquidierung der Schlümpfe hinter sich abgebrochen. Nun befindet sich Christoph Blocher auf den äussersten rechten Rand. Seine Getreuen wenden sich von ihm ab.
Die Wirtschaft braucht die erweiterte Personenfreizügigkeit damit sie überleben kann. Sie wird nicht zögern jeden der sich gegen Sie ausspricht, subito ins Nirwana zu spedieren.
Entweder ist Christoph Blocher ein Opfer seines Grössenwahn geworden oder er hat ernsthaft geglaubt, dass die Wirtschaft sich von einem aus Deutschland eingewanderten braunen Pisser, in die Suppe spucken lässt.
Zeit das Christoph Blocher verschwindet, je schneller umso besser! Keiner wird ihm eine Träne nachweinen, weder seine Wegefährten noch seine Feinde.

Ole Blocher

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Autor: gedankenblitze  •  29. Juni 2008  • Rubrik: Soziale Frage •  Comments (0) • 
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