Das beste CMS oder Never Change a Winning Team
Webwork ist manchmal eine langweilige Sache. Jeder Tag gleicht den anderen, Altes wird wiedergekäut und Neues kommt nicht dazu.
Den ganzen Tag promoten, von Blog zu Blog und Forum zu Forum surfen und einen backlinktauglichen 08/15 Beitrag, zu hinterlassen, ist so langweilig, wie es tönt.
Besonders nervig ist die Anpassung von Standard Content Management Systemen an die Wünsche der Kunden. Der Punkt, an dem sich Frustration bereit machte, weil das CMS die Zusammenarbeit verweigert, ist relativ schnell erreicht.
Wie überall in der Informatik, sind die Erwartungen des Kunden sind grösser, als der Funktionsumfang der Software.
Hin und wieder ist man versucht auszubrechen und eine brandheisse, hitverdächtige Applikation oder Scriptsprache, zu testen oder gleich für das Projekt aller Projekte zu verwenden.
Endlich hat man die Eier-Legende-Woll-Milch-Sau gefunden und kann aus dem Korsett, der Einschränkungen, ausbrechen. Die Beschreibung, ultimativer Webapplikationen, liest sich immer gut. Schnell ist der Entschluss gefasst und das erste Projekt, wird in Angriff genommen.
Never change a winning team. Nach einiger Zeit, merkt der zu neuen Ufern aufgebrochene Webworker, dass es doch nicht so weit her ist, mit der vermeidlichen Eierlegenden-Wollmilchsau. Es tauchen Fehler auf, Funktionen weigern sich ihre Aufgaben wahrzunehmen, etc. Spätestens da fängt man sich nach dem Altbekannten, zu sehnen und nimmt gern dessen Mängel in Kauf.
Auswahlkriterien für ein Content Management Systems.
- Gibt es ein deutsches Manual.
- Taugt die Dokumentation.
- Wie kompetent ist die Community, die hinter dem CMS steht.
- Wie viele Kernentwickler, stehen hinter dem CMS.
- Sind die Entwickler, alt und erfahren genug, um die Konstanz, der Entwicklung, zu garantieren.
- Wie oft erscheinen Updates.
- Wie viele funktionierende Installation, gibt es.
- Wir gross ist die Differenz, zwischen den Downloads und den daraus entstandenen Projekten.
- Beantworten die Entwickler die Fragen per E-Mail, im Forum oder gar nicht.
- Wie gross ist das CMS, wie viel Dateien und Megabyte umfasst es.
- Hat es ein brauchbares Templatesystem.
- Gibt es Erweiterungsscripte.
- Gibt es Berichte von zufriedenen Usern und Entwickler.
- Ist professioneller Support erhältlich.
- Wie schnell werden Sicherheitslücken, gestopft.
- …
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Autor: gedankenblitze • 4. September 2009 • Rubrik: Digital • Kommentare (0) •
Tags: CMS, Coden, Internet, Software, Web, Web 2.0, Webwork