Tiere und Menschen
Menschen und Tiere bilden eine Schicksalsgemeinschaft. Die Tiere versorgen die Menschen mit Nahrung, Kleidung, Dünger und Wärme.
Bis in die Neuzeit hinein teilt die Menschen und ihre Haustiere ihr Leben. Die Haustiere begleiteten die Menschen den Tag hindurch bei ihrem Tagwerk und in der Nacht wurden sie in die Häuser genommen.
Der Mensch verdankt seine Existenz den Tieren. Ohne Tiere würde er hungern und frieren.
Menschen und Tiere haben gemeinsam die Zivilisation geschaffen. Ohne die Kühe gäbe es keine Alpen und grüne Wiesen.
Die Industrialisierung verdrängt die Tiere aus dem Alltag. Die Nahrungsmittel kommen aus der Fabrik und die Wärme aus der Zentralheizung.
Die Rückbesinnung auf die Tiere und ihrer rechtliche Gleichstellung entspricht ihrer Bedeutung für den Menschen und ist eine Anerkennung für ihre zivilisatorische Leistung.
Die Industrialisierung hat den Tieren ihre Seele geraubt und sie zu Sachen degradiert.
Die rechtliche Gleichstellung der Tiere und ihre würdige Behandlung liegen im Interesse des Menschen.
Geht es den Tieren schlecht, dann geht es auch den Menschen schlecht. BSE überdüngte Seen und periodisch wiederkehrende Tierseuchen sind eine Folge der Missachtung der Tiere und ihrer Rechte.
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Autor: gedankenblitze • 2. Februar 2010 • Rubrik: Politik • Kommentare (0) •
Tags: Tieranwälte, Tiere, Tierrechte