Datenschutz: Freiheit vs. Verzicht
Sobald der User das Internet betritt, wird er bevormundet und kontrolliert.
Google ködert die User mit kostenlosen Dienstleistungen, sammelt ihr Daten und macht sie zu Geld.
Apple ist dabei, sich als Monopolist des mobilen Internets zu etablieren. Apple strebt als Inhaltsanbieter nach der totalen Kontrolle über alle Medien. Ob Bücher, Zeitungen, Musik, Spiele und Filme, Apple will über den App-Store den Inhaltsanbieter die Konditionen und den Usern die Inhalte vorschreiben.
Die Netzgrössen sind so eng miteinander verbunden, dass wenn der User bei einem mitmacht, er bei allen dabei ist.
Dass sich Apple, Google, Microsoft, Facebook & Co einen mörderischen Konkurrenzkampf liefern, nützt den User nichts. Wenn es darauf ankommt, brauchen sich die Netzgrössen gegenseitig und arbeiten zusammen.
Der Totalitarismus, der sich im Internet breitmacht, verdirbt die Freude an den vielen coolen Gadgets und Programmen.
Wer sich auf das Internet begibt, macht sich freiwillig zu gläsernen Bürger und zum Spielball der Netzgiganten.
Das Internet zu meiden, ist der beste Schutz der Privatsphäre. Auch ohne Facebook, Twitter, iPhones, Maps und der gleichen Spielzeuge mehr, ist ein Leben möglich.
Das Leben ist auch ohne E-Mails, SMS und die Dauerberieselung durch das Smartphone lebenswert.
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Autor: gedankenblitze • 11. März 2010 • Rubrik: Lifestyle • Comments (0) •
Tags: Apple, Datenschutz, Facebook, Freiheit, google, Internet, Twitter