Apple, Mac und die Menschenwürde

In einem wegweisenden Urteil hat das Bundesgericht am 20.5.2010 festgestellt, dass ein menschenwürdiges Leben, auf ohne ein Apple MacBook Pro möglich ist.
Ein Schwyzer Sozialhilfeempfänger hatte gegen die Sozialbehörden seiner Wohngemeinde geklagt, weil sie ihm kein 2499.- Franken teures Apple MacBook Pro finanzieren wollten.
Applefans haben bekanntlicherweise nicht mehr alle Tassen im Schrank. Dass es so schlimm ist, konnte im voraus, niemand erahnen.

Kein Apple für Sozialfälle
Die Richter in Lausanne verweisen darauf, dass von der Verfassung her nur diejenige Hilfe geboten ist, die für ein menschenwürdiges Dasein unabdingbar ist. Die obere Grenze für Sozialhilfeleistungen bemesse sich gemäss den massgebenden Richtlinien «am sinnvollen Verhältnis zum Lebensstandart der übrigen Bevölkerung.» Quelle: nzz.ch»

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Autor: gedankenblitze  •  10. Juni 2010  • Rubrik: Realsatire •  Comments (0) • 
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