Ueli Maurers Sauhaufen
Die Schweizer Armee hat das grösste Problem ihrer Geschichte: Ihr ist der Feind abhandengekommen und weit und breit ist kein neuer Feind in Sicht.
Aufgrund historisch gewachsener Strukturen kann sich die Schweizer Armee nicht umorientieren. Jahrzehnte des Stumpfsinns und des Leerlaufs haben die militärischen Denkschablonen zum Erstarren gebracht.
Ueli Maurers Versagen ist symptomatisch für die Truppe. Es herrscht Orientierungslosigkeit. Wenn die Soldaten Schlagzeile machen, dann sind es Unfälle oder bekiffte Soldaten im Botschaftsdienst.
Es wäre an der Zeit, Ueli Maurers bekiffter und besoffener Sauhaufen aufzulösen.
Eine Operettenarmee aus sauberen, athletischen, jungen und gut aussehenden Soldaten beiderlei Geschlechts, wären eine feine Sache.
Musische Soldaten, die beim Exerzieren akrobatische Kunststücke vorführen. So etwas in der Art wie die russische Präsidentengarde.
Für den Mehrwert wäre garantiert, keine teuren Waffen mehr, nur noch bunte Uniformen und eine Ballett- und Gesangsausbildung.
Hübsche Soldaten wären im Gegensatz zu Ueli Maurers demoralisierter Truppe nett anzusehen.
Falls dies nicht möglich ist, wäre es an der Zeit, dass sich Ueli Maurer mit seinem deutschen Amtskollegen, Karl-Theodor zu Guttenberg trifft. Dieser kann ihm erklären, wie man eine Armee verschlankert und mit 20’000 Berufssoldaten einen Kleinstaat wie die Schweiz verteidigt.
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Autor: gedankenblitze • 17. Juni 2010 • Rubrik: Realsatire • Comments (0) •
Tags: Kiffer, Operettenarme, Realsatire, Schweizer Armee, Säufer, Ueli Maurer